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Liebe Frau Lohrengel,
wir hoffen, dass sie der Kälte und dem Schnee in Deutschland ohne Schaden entronnen sind und die ITB gut hinter sich gebracht haben. Hoffentlich haben sich für sie viele neue und interessante Kontakte dort ergeben.
Nun zu unserer versprochenen Urlaubs-Zusammenfassung. Je länger wir wieder hier sind, desto beeindruckender werden die Bilder und Eindrücke, die wir von Guatemala mitgebracht haben. Beim Zusammenstellen der Urlaubsbilder kommt uns nochmals richtig zu Bewusstsein, wie farbenfroh und unkompliziert die von Ihnen organisierte Reise war.
Wir waren sehr beeindruckt von der Freundlichkeit und Offenheit der Bevölkerung und haben uns genauso sicher wie hier gefühlt. Das lag bestimmt auch daran, dass sie uns von kritischen Gegenden sinnvollerweise fern gehalten haben.
Überhaupt war die von Ihnen vorgeschlagene Reiseroute ganz toll und hat uns zu einigen wirklich wunderschönen und interessanten Orten geführt. Ohne Ihre Hinweise hätten wir uns beispielsweise nie getraut, in Santiago de Atitlán mit einem Jungen in das Maximón - Haus zu gehen. Das wäre uns bestimmt zu riskant erschienen, hat sich aber sehr gelohnt.
Leider waren wir am Ende in Huehuetenango etwas von den vielen Eindrücken erschlagen, so dass wir es vorzogen, von dort direkt nach Guatemala zurück zu fahren und Todos Santos nicht zu besuchen. Im Nachhinein glauben wir, dass ein 2-tägiger Aufenthalt in Huehuetenango besser für uns gewesen wäre, um Todos Santos und Zaculeu in Ruhe zu besuchen.
Was wir gerne gesehen hätten, aber vorher nicht in unsere Planung eingeschlossen hatten, war ein Besuch einer Kaffeeplantage oder –kooperative. Aber das lässt sich ja nachholen, ebenso ein Besuch von Tikal.
Ihre Auswahl an Städten und Märkten war wirklich ausgezeichnet. Die Farbenpracht des Gemüsemarktes in Almolongo war überwältigend; wir hätten uns dort Stunden aufhalten können. In Chichicastenango haben wir ausführlich den Markt besichtigt und etwas zum Einkommen der Händler beigesteuert. René hat uns zum Mittagessen ein prima Hotel empfohlen, wo wir uns auch für eine 2. Marktrunde stärken konnten. Mit René waren wir sehr zufrieden, weniger mit der Geschäftstüchtigkeit des Fahrers Fredy(?) des französischen Paares.
Alles in Allem waren und sind wir äußerst beeindruckt von Guatemala, was bestimmt auch an Ihrer Planung und Kontrolle aus der Ferne gelegen hat. Wir tun alles, um Sin Fronteras - und besonders Sie - weiter zu empfehlen. Mit der Familie Müller aus Wien hat das ja gut geklappt, sie wollen jetzt zu viert nach Guatemala reisen und warten auf Ihre Rückkehr.
Ihnen eine gute Zeit in Antigua. Wir denken oft daran zurück, da wir die gekauften Jadestücke an exponierten Stellen im Wohnraum immer vor Augen haben.
Viele Grüße senden Ihnen
Bigi und Jochen Ranfft
Hier haben wir augenblicklich scho 10°C - das Frühjahr scheint zu kommen!!

Liebe Iris,
schön von Ihnen zu hören!
Ja, wir sind wohlbehalten wieder in Deutschland gelandet und träumen noch von der tollen Reise- Sie haben das wirklich super für uns organisiert- insbesondere unser Fahrer Sergio war eine Perle- in jeder Hinsicht ein Gewinn für uns beide. Herzlichen Dank !
Was die Posada Schumann angeht, haben wir vor Ort erfahren dass der Besitzer wohl gewechselt habe und seither sich vieles zum Negativen verändert habe. Das können wir natürlich nicht beurteilen, aber es war wirklich ein krasser Gegensatz zu allen anderen Erfahrungen mit den Unterkünften in Guatemala . Und San Marcos ist total verdreckt. Aber das Hotel Jinava eine echte Oase gleich nebenan.
Also insgesamt ein wunderbares Erlebnis, nicht zuletzt dank ihrer Organisation.
Ein schönes 2007, wir hoffen sie haben sich gut erholt
Herzliche Grüße
Sigfrid Gahse / Andrea Stäbler
18/01/2007
Hallo Iris,
vielen Dank für Ihre Nachfrage. Der Resturlaub war gut organisiert und Ambergris Caye war traumhaft schön. Das Hotel Banana Beach war in Ordnung. Es war ja außerhalb, aber dadurch kamen wir täglich zu langen Spaziergängen nach San Pedro. Der weisse Korallensand und das türkisfarbene Meer mit den weißen Spitzen des Riffs war wunderschön und wir hätten sogar noch eine Woche länger dort verbringen können.
Der einzige Unterschied zur Australien ist, daß man nicht direkt zum Schnorcheln ins Wasser kann, sondern man muß Bootsausflüge buchen. Diese Ausflüge waren insofern neu für uns, da wir mit Haien unter dem Arm schnorcheln konnten . Empfehlenswert ist auch, unserer Meinung nach, einen Flug nach " Blue Hole" zu buchen. Denn von oben
sieht man dieses Naturwunder am besten.
Die letzten zwei Tage in Playa del Carmen waren für uns ein Schock ( der Strand voller Menschen , wie in Italien), aber wir mußten ja nach Cancun , um heimzufliegen. Habe mich zu Hause erkundigt und es wurde mir bestätigt, daß es nicht anders möglich war.
Das Hotel Blue Parrot ist etwas eigenartig, weil Reception und Frühstück, weit weg ( ca. 300 Meter ) von den Zimmern entfernt waren.
Wie Sie ja wissen, habe ich viel fotografiert und habe dabei sehr,sehr
viele schöne Erinnerungen aus Guatemala , vor allem die schönen und verschiedenen Trachten der Indigenas, auf die Sie uns aufmerksam gemacht hatten, mitgenommen.
Als Dankeschön an Sie, weil wir mit Ihren Ausführungen und auch
Betreuung sehr, sehr zufrieden waren, anbei ein paar
Rückblicke.
Mit freundlichen Gruessen ,
Ute und Ernst Schwab
15/01/2007
Liebe Iris,
als erstes vielen Dank für deine mail, ich habe mich sehr gefreut von dir zu hören! Guatemala hat mir sehr gut gefallen, dank der guten Reiseorganisation und deiner Tips
habe ich mir vieles anschauen können, ich war von der Schönheit des Atitilan Sees einfach überwältigt. Der Markt von Chichi war sehr schön, für meinen Geschmack allerdings schon zu kommerziell…..Tikal war dann für mich persönlich der absolute Höhepunkt, es war total beeindruckend die Ruinen von Tikal zu besteigen und die Aussicht auf den Dschungel zu genießen. Ich hatte einen tollen Guide, Julio vom Tikal Inn ist sehr zu empfehlen!!! Er hat mir die Geschichte von Tikal sehr gut erklärt und kannt sich auch sehr gut mit den Tieren im Dschungel aus………
Maria Rodriguez-Berg
14/12/2006
Hallo Frau Lohrengel!
Es ist hier Sonntag abend und wir sind eben nach Hause gekommen…..Hiermit von uns nochmals vielen Dank für die gute Organisation und auch für Ihre Führung. Auch Herr Bolanos war ein super Führer und wir haben alle die Zeit und die Reise sehr genossen. Auch Rene der Fahrer hat super Arbeit geleistet. Wenn Sie einmal eine Referenz benötigen koennen Sie gerne auf uns zurückkommen!
Liebe Grüsse jetzt wieder aus Österreich
Gertrude u.Dieter Müller
04/12/2006
To whom is may concern,
Freddy has been our driver during our 12 day tour of Guatemala . We were very happy with his driving and his constant effort to make the long trip easier. He was extremely punctual and knows the country very well. In short – great!
Gabriel
Sehr verehrte Frau Lohrengel,
dank für Ihre Grüsse und Ihre Gedanken an uns, vor allem: Nochmals herzlichen Dank für Ihre überaus kompetente und vertrauenerweckende Tour-Organisation!
Ganz herzliche Grüsse - bis zum nächsten Mal Gertrud und Jochen Scheidemantel
Liebe Iris Es ist Montag Abend. Gestern sind wir wieder gut in der Schweiz angekommen. Bevor ich morgen wieder zur Arbeit gehe, ist es mir ein grosses Anliegen Dir ein paar Zeilen zu schreiben. Es war eine sehr schöne Reise! Viele, sehr viele Eindrücke! Ich werde noch einige Zeit brauchen, um alles zu verdauen. Die Reise war dank Dir super organisiert, genau richtig für uns. Ich würde kaum etwas anders machen. 5 Tage in Antigua, 4 Tage auf der Hacienda Unicornio Azul und 4 Tage am Strand von Belize, dazwischen etwas reisen. Das war für uns genau richtig. Mehr reisen wäre uns zuviel gewesen. Lass mich nochmals alles kurz durchgehen um Dir zu sagen, wie alles für uns war: Die erste Woche in Antigua war sehr schön: Zeit an zu kommen in einem fremden Kontinent, saubere Unterkunft bei sehr netter Familie, sympathische Schule und zwei sehr nette Lehrerinnen und Dich kennen gelernt! Dann die Reise mit Fredy: Also zuerst muss ich sagen, dass wir sehr zufrieden waren mit Fredy: Er ist sehr nett, er war immer pünktlich, er hat uns begleitet, wenn wir es wünschten, aber auch alleine gehen lassen, er hat den richtigen Umgangston, er hat versucht unsere paar Worte Spanisch zu verstehen, er hat mit uns gesprochen, hat sich mit uns abgegeben ohne jemals irgendwie lästig zu werden. (Wir haben einen Fahrer von anderen Touristen kennen gelernt, der andauernd geredet hat. Das hätten wir nicht haben mögen!) Und vor allem fühlten wir uns auch jederzeit sicher mit Fredys Fahrweise. Er führ gut und jederzeit sicher. Wenn man sieht wie verantwortungslos diese Busse fahren, voll besetzt, in rasendem Tempo vor unübersichtlicher Kurve überholen, war immer wieder zu sehen. Grauenhaft! Einen verunfallten Bus (in Kurve neben raus gefahren) haben wir auch gesehen. Zum Glück schien niemand ernsthaft verletzt. Der Atitlan See muss man wirklich gesehen haben! Das ist wirklich sehr eindrücklich! Nebst dem See zwischen den Vulkanen, der klaren Luft, der Farben vom Himmel der Landschaft und den wunderschönen Stoffen, nebst dem hat mich Santiago Atitlan am meisten beeindruckt. Von einer Schar Kinder liessen wir uns zuerst zu Maximon führen, ein wirklich „kurliger“ Heiliger, aber absolut sehenswert. Ein älterer Einheimischer ist uns auch gefolgt, er sagte die Kinder würden zu viel verlangen, wir sollten nicht auf sie hören. Aber wenn man gerade vom Boot ausgestiegen ist und alle auf einem einreden, dann weiss man im ersten Moment nicht, wem man glauben soll. Jedenfalls ist der kleine ältere Mann einfach immer mitgekommen. Er zeigte uns dann mal den Inhalt seines Portmaonnais, worin ziemlich viele Geldnoten waren, sagte, er habe genug Geld, er werde nicht wegem Geld mitkommen sondern uns einfach so begleiten. Der kleine Mann mit Hut und sauberer Kleidung wurde uns immer sympathischer. Er schien alle Einheimischen zu kennen und sie schienen ihn zu mögen und zu respektieren. Er erzählte uns dieses und jenes. Als Harry anfing vor der Kirche an Kinder unsere mitgebrachten Geschenke zu verteilen, musste er uns fast retten von den vielen Kindern und bettelnden Frauen die plötzlich da waren. Er sagte uns dann, dass in den öffentlichen Gebäuden viele Kinder wohnten, die wegen der Schlammlawine, die dort in der nähe soviel Unglück brachte, dass dort viele Kinder wären, es wäre besser dort eine zuständige Person zu finden, die die Geschenke dann gerecht verteilt. Das taten wir dann auch mitseiner Hilfe und das war gut. Er hätte uns auch sein zu Hause gezeigt, das wie er sagte, ca ½ Stunde ausserhalb von Santiango liegt. Dafür hatten wir leider keine Zeit. Irgendwie war ich sehr angetan von diesem Ort am anderen Ufer des Sees. Es schien mir, als würde dort eine noch echte unberührte Welt anfangen, dann wenn die Boote mit den Touristen wieder abgereist sind oder am Rande des Dorfes vielleicht. Wenn ich nochmals käme, dann würde ich gerne ein paar Tage dort bleiben (es scheint ja auch ein schönes Hotel links neben der Hafeneinfahrt zu geben) und dort etwas die Gegend erkundigen. Vielleicht könnte man ja auch dort ein Pferd auftreiben, um etwas in die nicht touristische Gegend raus zu kommen. Auf der weiteren Reise waren die bunten Märkte wunderschön, diese unglaublich schönen Farben der Stoffe, die bunten Friedhöfe, die Kirchen mit ihren Kerzen, dem Weihrauch, den vielen Heiligen. In Chichicastenango haben wir einen Knaben als Führer genommen, der einen offiziellen Pass als Fremdenführer vorzuweisen hatte. Es war ein Indigeno der seine Sache wirklich gut machte. Die Kirche, wo Maya und Christen ihren Glauben leben war wirklich besonders sehenswert. Dann hat uns unser kleiner Führer etwas ausserhalb in einen Hof geführt, wo eine Kapelle spielte und in einem kleinen mit Einheimischen vollgestopften Haus der heiligen Tomas geehrt wurde. Ohne Führer, der wieder alle zu kennen schien, hätten wir uns da nie rein getraut. Wir spendierten dem mit Noten vollgepackten Heiligen auch 10 Quetzales, bekamen dafür eine Segnung eines sehr eindrücklichen Mannes in bunter Tracht und zwei grosse Kerzen die wir bei den vielen vielen anderen dann auch anzündeten. In Almolonga war ein solches Verkehrskaos, dass Fredy meinte, er passe besser auf das Auto auf, als das er mitkomme. Weil wegen der vielen Autos fast kein Durchkommen war, haben wir beinahe aufgegeben und wären umgekehrt. Zum Glück dann doch nicht. Der Mark war an diesem Tag ein unglaubliches Blumenmeer. Auch dort fast kein Durchkommen, keine Autos mehr aber so viele Menschen, fast nur Einheimische. Alle in bunten Trachten und alles nur Blumen. Eine unglaubliche Farbenvielfalt! Es ist uns erst im Nachhinein aufgegangen, dass vermutlich nur an diesem Tag so viele Blumen zu sehen sind, weil es der Tag vor Allerheiligen war, wo alle Blumen für auf die Gräber kaufen. Irgendwann schicke ich Dir dann mal noch ein paar Fotos. Dann Unicornio Azul! Also da musst Du mal hin! Allein die Fahrt von Huehuetenano hinauf auf die Hochebene ist eine Reise wert. Ab dann, wenn man die asphaltierte Strasse verlässt und in diese riesige Hochebene hinein fährt, dann wird es wirklich eindrücklich. Also mit dem Auto ist es so holperig, dass ich es nicht viel weiter als bis zur Hacienda hätte machen wollen, das war schon viel weiter abseits als ich dachte. Dann ist das beste Fortbewegungsmittel absolut das Pferd. Pauline und ihr Mann sind sehr sehr sympathische Menschen. Die Hacienda ist äusserst stilvoll eingerichtet. Schlicht, sehr schlicht aber einfach wunderschön! Und dann ist dort oben einfach Ruhe, nichts als Ruhe. Nach den überfüllten staubigen Städten hinter stinkenden Bussen und Lastwagen, eine wahre Wohltat. Aber Achtung! Es ist sehr kalt! Ich meine, wir sind uns von den Schweizer Bergen auch Kälte gewohnt. Der entscheidende Unterschied ist, dass bei uns alle Innenräume angenehm geheizt sind. Im Salon gibt es einen kleinen Holzofen um den dann Abends alle sitzen. Und vor dem ins Bett gehen bekommen alle eine heisse Wärmeflasche. Ohne die wär's nicht zu denken. Aber mit der und mit allen vier Decken hat man dann nach einiger Zeit doch ein warmes Bett,wenn auch in einem wirklich kalten Zimmer. Harry ist ja in den Bergen aufgewachsen und kennt von seiner Kindheit her noch kalte Schlafzimmer. Ich glaube, er fühlte sich wie in alte Zeiten zurück versetzt und fühlte sich ganz gut. Nur das schlechte Wetter, das wir bei Ankunft hatten, deprimierte etwas. Aber das schlug dann ja zum Glück wieder in Sonnenschein und strahlend blauen Himmel um, so dass man sich tagsüber etwas aufwärmen konnte. Weil ich mich etwas krank fühlte aber vor allem auch weil es so kalt war, haben wir zuerst unseren Zweitagesritt beinahe abgesagt. Als ich dann aber wieder gesund und das Wetter wieder gut wurde, haben wir uns kurzfristig doch entschlossen, das Abenteuer in Angriff zu nehmen. Und es war wunderschön! Es ist verrückt was die mit den Pferden machen. Es ist unglaublich wie steile steinige Wege diese Pferde meistern! Es war ein wunderbares Erlebnis! Gefroren haben wir nicht. Wir waren von Paulin, ihrem Mann und ihren Leuten bestens betreut. Wir haben soviel gesehen von dieser Gegend wo man sonst nie hinkommen würde. Es war einfach überwältigend! Es war aber auch sehr streng. Wir waren sehr sehr müde nach diesen zwei Tagen, erholten uns aber nach einer Nacht schlafen wieder bestens. Dann Tikal: Also Tikal muss man wirklich gesehen haben. Es ist sehr eindrücklich diese Bauten vor sich zu haben. Die Leute dort waren nicht sehr gut sprechen auf Touristen hatten wir den Eindruck. Aber was soll's. Irgendwie ja auch verständlich. Dann kam noch Belize. Im Flug von Flores nach Belize waren wir in einem kleinen Flugzeit für ca 10 Personen die einzigen Reisenden. Wir hatten also quasi einen Privatflug. Vor dem Abflug hatten wir noch etwas Ärger, weil ein Typ am Schalter sagte, wir könnten ohne Visum nicht nach Belize fliegen und Visas gebe es nur in Guatemala Stadt. Wir dachten schon es bleibt dabei. Da fand er dann doch noch eine Lösung, sagte, er habe mit dem Flughafen von Belize telephoniert und wir könnten das Visa ausnahmsweise nun dort machen. In Placencia war dann leider schlechtes Wetter und unser Bungalow war neben einer Baustelle wo sie morgens um 06.00 Uhr anfingen und den ganzen Tag mit viel Lärm arbeiteten. Wir haben dann reklamiert und ein gleich am nächsten Tag ein wirklich sehr schönes Apartment bekommen, das normalerweise viel teurer wäre. Sie haben es uns zum gleichen Preis gegeben. Das war wirklich sehr nett und grosszügig. So konnten wir noch wunderbar relaxen in diesen letzten Tagen. Und im Heimflug klappte dann alles gut. So jetzt habe ich ganz viel geschrieben und habe doch den Eindruck, ich hätte alles nur gerade so im Eilzugstempo gestreift. Soviel einmal für heute. Jetzt muss ich ins Bett denn Morgen geht es wieder zur Arbeit. Ich wünschte ich hätte noch ein paar Tage mehr um diese ganze Reise in Ruhe zu verdauen. Ich denke und hoffe, dass wir voneinander hören, auch wenn diese Ferien nun vorbei sind. Dir vielen lieben Dank für die ganz tolle Organisation und Begleitung. Ich hoffe es gehe Dir gut und grüsse Dich herzlich auch von Harry
Marianne
Dear Lorena
We had a great time which we will always remember. Please extend my best regards to Judith, Axel and Erminio that made our journey effortless.
Comments:
The Quinta Real was excellent but the service and restaurants at the Westin Hotel in Guatemala was not up to the expected standard.
The Casa Santo Domingo was superb but the room and restaurant of the alternative Hotel in Antigua was not to expected standard.
Congratulation on including the trip to Yhaxa and our stay in El Sombrero in addition to the visit a Tikal . This was unforgettable.
We sincerely wish to thank you for the excellent organization of our tour and I will recommend your company to any of my friends whishing to visit Guatemala .
best regards
Vincenzo & Isabella
From Italia
Hi, Lorena,
We are back in the U.S. and back to work after a wonderful vacation. Our flight to Belize went great and we enjoyed the Banana Beach Resort in San Pedro. Thank you for all of your help in making our time in Guatemala so nice.
Happy New Year to you and everyone there at Sin Fronteras!
Suzanne Pauly
hi,
we are now continuing our trip in Mexico for 5 days...everything was perfect and I will send you a longer email as soon as I will be back in France...Thank you very much for all your organization we appreciate it a lot...
The Nissim's familly
Dear Lorena
We had a great time which we will always remember. Please extend my best regards to Judith, Axel and Erminio that made our journey effortless.
Comments:
The Quinta Real was excellent but the service and restaurants at the Westin Hotel in Guatemala was not up to the expected standard.
The Casa Santo Domingo was superb but the room and restaurant of the alternative Hotel in Antigua was not to expected standard.
Congratulation on including the trip to Yhaxa and our stay in El Sombrero in addition to the visit a Tikal . This was unforgettable.
We sincerely wish to thank you for the excellent organization of our tour and I will recommend your company to any of my friends whishing to visit Guatemala .
best regards
Vincenzo & Isabella
From Italia
Hi Claudia-
Thank you for your message.I arrived home safe and happy after my trip to your beautiful country. I enjoyed myself very much and have you to thank for the arrangements. The transport, the hotels the diversions, all went without problem and I like that (the food was excellent every where I went). In the future I would like to visit Tikal and Peten and re-visit La Antigua.
When that time comes, I will contact you to make the arrangements for me and will recommend you and Sin Fronteras to my friends who may want to visit Guatemala .
Once again, my thanks to you for your good work in making my introduction to your country a great success!
Sincerely,
Richard
Our trip around Guatemala was wonderful!! Thank you so much for all of your help! (p.s. the messenger met us at the airport ad gave us the $62.00. Thank you!)
Take care, Kim
We had a wonderful trip and have referred you to those here at Mario's Marina . You may want to post a flyer or brochure here as many sailors take inland trips.
Casa de los Suenos was first class. Hotel Attitlan was beautiful but the staff very stiff. Kid tolorant but not friendly. All the drivers were great.
Warmest regards,
Paul and Becky Berger
www.sailingohana.com |